Frank Baquet | Heiter apokalyptisch

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Die Werke Frank Baquets nehmen eine Grenzposition ein zwischen Fotografie und Malerei / Grafik. Obwohl seine Arbeiten vordergründig wie Malerei anmuten, handelt es sich doch rein technisch um Fotografie. Dieses Spiel mit den Gattungen zeichnet seine Werke aus. Baquet zeigt, dass Abstraktion nicht ausschließlich dem ursprünglichen Feld der Malerei vorbehalten sein muss, sondern dass diese ebenso durch künstlerische Fotografie eindrucksvolle Gestalt annehmen kann. Während er noch in den 90er-Jahren im eigenen Labor großformatige Schwarz-Weiß-Baryt-Abzüge verarbeitete, stellt heute die digitale Fotografie sein substantielles Arbeitsmedium dar. Frank Baquets Werke spiegeln stets dessen konsequente Verneinung des Abbildcharakters der Wirklichkeit wider, was ihn als einen exponierten Vertreter der zeitgenössischen subjektiven Fotografie auszeichnet.

Anna und Oma

Ein ungewöhnlicher Filmabend in Nippes Dienstag, 2.6.2026, 19:00 Uhr. Einlaß ab 18.30 Uhr Bürgerzentrum Nippes, Altenberger Hof /ScheuneMauenheimer Straße 92, 50733 Köln Ein erstaunlicher Film der reizvollen und spannenden Kontraste zwischen zwei verschiedenen politischen Systemen und Schwarz-Weiß  und Farbfotografie ist der Regisseurin Ellen Rudnitzki von der Filmproduktion Agir Media gelungen. Sie ist hier Regisseurin, Drehbuchschreiberin und Cutterin… Anna und Oma weiterlesen

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Michael Mader | Problemkörper

Die „Problemkörper“ sind ein sechsteiliges Ensemble von Keramikskulpturen, deren Formensprache an technische oder architektonische Konstruktionen erinnert. Ihre strenge Geometrie lässt an Maschinenteile denken, die zu einem übergeordneten System gehören. Eine mögliche Funktion der Objekte lässt sich nur erahnen. Hinweise darauf geben Titel wie „Atem“, „Speicher“, „Container“ oder „Stimme“. Das zentrale Thema der Werkgruppe ist die Funktionsunfähigkeit, die mit dem Versagen des Körpers einhergeht. Der damit verbundene Verlust von Handlungsmöglichkeiten wird zum Problem und wirft uns zurück auf das  Bewusstseins.

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BREAKING SILENCE

Bildkomposition mit Foto von Heiko Specht / © Patamusic

Norbert Stein – Tenorsaxophon, Dea Bohde – Overheadprojektor. 25.1.2026, 17:00.

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Dea Bohde | Plan B

Zwischen Rilke und Träumen 12.10. – 26.10 Die Künstlerin Dorothea Bohde ist Initiatorin des Vereins Nico e.V., welcher seit 2023 das Bohde-Fenster als Ausstellungsort betreibt. Sie ist ausgebildet als Grafikdesignerin in Wuppertal und Künstlerin in Köln, malt und zeichnet schon immer und macht partizipatorische Projekte seit 2006. Unter dem Titel „PlanB“ präsentiert sie Arbeiten aus… Dea Bohde | Plan B weiterlesen

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denn bleiben ist nirgends

2025 jährt sich der 150. Geburtstag von Rainer Maria Rilke. Mit einem umfangreichen Programm reiht sich NICO in die Feierlichkeiten zu Ehren des Dichters ein – unter dem Titel „denn bleiben ist nirgends“ mit einer Ausstellung, Konzerten, Lesungen & Lecture Performances.

Stefan Schadewaldt – Aus den Zwischenräumen

Wie ein Skizzenbuch erlaubt das Tablet das spontane Festhalten flüchtiger Zeichnungen außerhalb des Ateliers. Aus einer Serie solcher Entwürfe entwickelte Stefan Schadewaldt farbige Holzreliefs, die mittels eines maschinellen Verfahrens in mehreren Schichten gefertigt wurden. Dabei bewegt sich die Bildsprache der zugrunde liegenden Motive zwischen abstrakter Reduktion und der Erinnerung an Gegenständliches. Ausstellung 3.8.-17.8.25

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