7. bis 21. Juni 2026
Vernissage: Sonntag, 7. Juni, 15 – 18 Uhr
Die Ausstellung zeigt Objekte aus Ton, die biomorph, kreatürlich und unberechenbar wirken. Thematisiert werden transformative Prozesse wie Wandlung, Wachsen und Zerbrechen. Die Wuchsformen entstehen aus der Vorstellung, spontan und in der schnellen Wechselwirkung von Auge und Hand. Arbeitsspuren werden dabei bewusst nicht geglättet. Der Duktus des Modellierens soll sichtbar bleiben, die Energie der Auseinandersetzung mit dem Material Ton spürbar.
Dagmar Stöcker studierte Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms- Universität in Bonn. Anschließend absolvierte sie ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Konrad Klapheck und Franz Eggenschwiler. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt und sind in verschiedenen Sammlungen vertreten. Sie lebt und arbeitet in Köln.
Dagmar Stöcker | Botanimale #2
